Wie einfach spielen ist – Nachtrag zu Dienstag

Hier ein Nachtrag zu unserer Spielaktion am Dienstag:

am Menzelplatz war diese Woche richtig was los. Leider mussten wir aus organisatorischen Gründen erneut auf unseren Anhänger verzichten, aber das macht nichts; Marion holte schnell aus der Böcklinstraße, wo der Anhänger steht, ein paar Sachen. Wir bauten zusammen mit den Kindern eine echt coole Murmelbahn über die “Treppen”, die seht gut funktioniert hat. Dann entdeckte eines der Kinder die mitgebrachte Straßenmalkreide und fing an, ein sehr kreatives Labyrinth zu malen. Das bestand im Prinzip aus verschiedenfarbigen Linien, die man nachlaufen muss, um ans Ziel zu gelangen. Sehr schön fand ich dabei seine Idee, dass es mehrere Wege gab, um ins Ziel zu gelangen. Währenddessen hat sich Marion auch daran gemacht, ein Spielfeld mit Kreide auf den Boden zu malen und wir spielten das Spiel alle miteinander. Das Spielprinzip war, dass man seinen eigens gewählten Spielstein (zum Beispiel ein Softball oder eine Leuchtkugel) so weit zieht, wie man gewürfelt hat, und anschließend die auf dem Feld geschriebene Aktion ausführt, zum Beispiel 10 Kniebeugen, 10 Hampelmänner, 2 Felder vor oder zurück zieht. Damit konnten wir die Kinder ziemlich begeistern und es hat mir gezeigt, wie einfach man Kinder zum Spielen im Freien begeistern kann. Hoffentlich haben wir nächste Woche wieder so viele Spielekinder am Menzelplatz!

Bis dahin,

Nils

 

Das Spielfeld von Marion mit verschiedenen Spielsteinen

Luca sein eigenes Labyrinth. Mal was anderes, trotzdem sehr schön!

Der Prototyp des Labyrinths

Sehr coole Murmelbahn!

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