Stadtteilerkundungen

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Im Rahmen des Förderprogramms „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Spielmobile machten wir uns letzte Woche wieder ans Erkunden der Umgebung des Menzelplatzes – im Zuge der Maßnahme „Bildungsforscher unterwegs“.

Nach unserer spannenden, aufregenden und wilden Jagd nach Mr. X letzte Woche ging es heute wieder mit dem normalen Programm weiter und es bot sich endlich mal wieder die Gelegenheit zu ein paar Stadtteilerkundungen.

Von widrigen Umständen wie einem nicht lieferbaren Anhänger lassen wir uns nicht abschrecken! An das Wetter haben wir uns ja schon lange gewöhnt – was sollen wir nur tun, wenn es mal richtig schön wird? Wir brauchen es doch nass und kalt! Glücklicherweise gibt’s auch immer ein paar abgehärtete Kinder, die so denken und so stand unserer heutigen Spielaktion nichts mehr im Weg.

Seilspringen für alle!

Zum Aufwärmen gabs erstmal Spielereien mit Seilen, Bällen und Balancierdingern. Mit Springseilen kann man nämlich nicht nur springen, sondern auch Lasso spielen oder sich gegenseitig ziehen, führen und viele andere Dinge, die wir heute ausprobiert haben. Schließlich haben wir uns ein paar Bälle, Springseile und natürlich eine Kamera geschnappt und sind losgezogen, um neue Orte zum Spielen rund um den Menzelplatz zu finden. Die Kinder haben eine Wiese vor dem Haus ihrer Oma vorgeschlagen, wo sie auch selbst öfter spielen. Ein paar Büsche und Bäume und ein Gartengeräteschuppen eignen sich gut für Fang- und Versteckspiele. Diese sind auch bei den Kindern nach wie vor beliebt. Der Rasen selbst ist der optimale Untergrund für Turnübungen, wie Räder und Handstand – nicht zu hart und nicht zu weich!

Die Blume passt zum Gymnastikband
Die Blume passt zum Gymnastikband
Schaffen wir das auch synchron?
Schaffen wir das auch synchron?
Fangen geht immer und überall!
Fangen geht immer und überall!

Wilde Turnerei auf dem Spielplatz

Wir haben uns dort ein bisschen ausgetobt, fotografiert und sind schließlich weitergezogen. Ziel war ein Spielplatz „auf der anderen Seite“ des Menzelplatzes, also hinter der angrenzenden Häuserzeile. Dort kann man wunderbar Rolle vorwärts und rückwärts am Reck üben oder auf den Reckstangen sogar balancieren.

Die Kinder um den Menzelplatz spielen tatsächlich viel draussen, das kann man bei unseren Rundgängen durchs Quartier beobachten. Immer wieder wird auf den Rasenflächen um die Häuser gespielt. Federball, Fangen, was auch immer. Auch die Spielplätze werden gerne angenommen. Die Orte um den Platz und in der Nähe kennen wir jetzt schon, in den kommenden Wochen wollen wir uns noch weiter vom Platz entfernen und das Viertel gründlich erkunden.

Höher! Hööööher!!! HÖHER!!!
Höher! Hööööher!!! HÖHER!!!

Begleitet uns auf dieser spannenden Entdeckungsreise!

Eure Marion

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